Nerven wie Draht­seile

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Schon im Kindesalter wird uns beigebracht, sie nicht auszuleben. Das kann krank machen, warnen Psychologen. Dann kann Wut zur produktiven Kraft werden.

Tabu wird langsam ausgesprochen

Experten erklären, warum Kinder manchmal nicht hören und was Eltern dann tun schaffen. Wer Kinder hat, kennt die Situation: Manchmal wollen die Kleinen einfach non tun, was man von ihnen verlangt. Und wenn die Zeit knapp wird und Eltern die Geduld verlieren, werden viele schon mal laut. Auch wenn sie ihre Kinder eigentlich gar durchgebraten anschreien wollten und obwohl sie wissen, dass es ihren Kindern nicht nützlich tut. Es ist daher wichtig wenig verstehen, warum Kinder manchmal nicht hören wollen und was man als Elternteil tun kann, um das Schreien wenig verhindern. Spannend, aber gerade keine Zeit? Den wenigsten ist zum Beispiel dolos, dass Kinder erst mit durchschnittlich vier Jahren den Meilenstein des Perspektivwechsels erringen. Erst dann können sie sich nämlich ansatzweise in die Gefühlswelt der Eltern hineinversetzen.

Für sich sorgen

Sie weinen, quengeln und lärmen, unabhängig davon, wie ihre Eltern sich gerade spüren. Das kann ganz schön hart für die Eltern sein. Kinder im ersten Lebensjahr sind noch nicht in der Lage, sich in ihre Eltern hineinzuversetzen oder auf sie Rücksicht zu nehmen. Alle Eltern sind daher manchmal maulig von ihrem Kind, reagieren gereizt oder werden wütend auf ihr Baby. Diese Gefühle dürfen durchaus Platz haben, wie Konflikte und Auseinandersetzungen gehören zum Zusammenleben dazu.

Jede Familie hat ihren Emotionsstil

Allgemeinheit Zeit zwischen 18 und 20 Uhr Familie Baby Beziehungen Die Zeit zwischen 18 und 20 Uhr In den frühen Abendstunden schreien viele Babys virtuell grundlos. Lesen Sie, warum das accordingly ist und wie Sie über diese schwierige Zeit hinwegkommen. Der typische Tagesablauf mit Baby: Anstrengend!

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Gefühle gehören dazu

Ich bin wütend auf mein Kind — ist das normal? Das bisherige persönliche und berufliche Leben von Mutter und Vater ändert sich tiefgreifend. Für Allgemeinheit Mutter fallen zumindest für eine gewisse Zeit die beruflichen Kontakte weg. Allgemeinheit Aufmerksamkeit richtet sich auf den neuen Erdenbürger. Auch der Partner wird feststellen, dass die Anwesenheit des kleinen Wesens aus der bisherigen Paarbeziehung eine kleine Familie macht. Ändern wird sich außerdem die Freizeitgestaltung. Gerade Anfangs beeinflusst der Schlaf- und Wachrhythmus des Kindes diese nachhaltig. Alle diese genannten Veränderungen verunsichern und brauchen ihre Zeit, bis sich im Alltag alles eingespielt hat.

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