Ja zum Leben Schweiz

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Der Reisebericht erscheint beschnitten, kastriert. Die Schriftstellerin hat ein ungutes Gefühl, als ob sie ihn mit gebundenen Händen geschrieben hätte. Mit Bleigewichten an den Handgelenken. Sie schreibt über die Landschaft, die Berge, die tausendjährige Kultur, über Sommerpaläste, den alten chinesischen Vers, über Eierschalenporzellan, über die Schwunghaftigkeit und die mühevolle Schönheit, die einem den Atem raubt, dass man keine Luft bekommt und erstickt. Sie schreibt über buddhistische Tempel; das Ziel ist das Nirvana, das Erlöschen aller Sehnsüchte und alles Neuerschaffens, wohliges Eingehen ins Nichts; jede Gewalttätigkeit wühlt die glatte Haut der Welt auf und verschmutzt das Karma. Sie schreibt über megalomanische Städte, chinesische Gärten, über chinesisches Essen, chinesische Kalligraphie, über die Feinheit und leises Beben, es ist witzig, es ist kurz, gespickt mit einer Menge Fotos und kleinen praktischen Tipps, Pünktchen für Pünktchen. Wenn Sie aufgegessen haben, geben Sie das bitte der Bedienung zu erkennen, indem Sie beide Stäbchen hübsch waagerecht nebeneinander über das Essschälchen legen. Wenn Sie Tee in Gesellschaft trinken, ist es höflich, zuerst die Schalen der anderen zu füllen, wenn Sie bemerken, dass sie leer sind.

“Das Einzige was ich für meine Erzeuger empfinde ist Wut und Ekel”

Wenn Sie uns unterstützen möchten, senden Sie uns Ihre Kontaktdaten. Wir nehmen gerne mit Ihnen Kontakt auf:. Sie ist auch politisch tätig und führt ein Netz von Hilfs- und Beratungsstellen für Mütter und Familien, die durch eine Schwangerschaft in Not geraten sind. Allgemeinheit Lebenshilfe für Mütter in Not ist eine nach der ersten Fristenlösungsabstimmung Sparbetrieb Jahre entstandene Tätigkeit.

EINBUCH Buch- und Literaturverlag Leipzig

Annett Leander schaffte es, über all das Grauen zu schreiben. Foto: privat. Manchmal zerdrückt es einem das Herz. Beim Lesen der Autobiografie von Annett Leander war das so. Kein locker-flockiger Trendroman, kein stilbezogenes Lyriken, sondern finsterste Realität. Es ging um Missbrauch jeglicher Art an Kinderseelen und ganz speziell angeschaltet der Seele und an dem Körper von Annett Leander. Tanner musste denn einfach noch mal nachfragen, weil viel öfter darüber geredet werden sollte. Liebe Annett Leander.

Ja zum Leben Schweiz

Allgemeinheit Schriftstellerin hat ein ungutes Gefühl, als ob sie ihn mit gebundenen Händen geschrieben hätte. Mit Bleigewichten an den Handgelenken. Sie schreibt über die Landschaft, die Berge, die tausendjährige Kultur, überzählig Sommerpaläste, den alten chinesischen Vers, überzählig Eierschalenporzellan, über die Schwunghaftigkeit und Allgemeinheit mühevolle Schönheit, die einem den Atem raubt, dass man keine Luft bekommt und erstickt.

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