Sex in der Schwangerschaft

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Frauen, die während dieser Lebensphase leiden, kann eine gezielte Hormontherapie helfen — oder bewussteres Älterwerden. Bei mir war das so, dass mit 43 das erste Mal die Regel wegblieb, und zwar gleich für zwei Jahre und wo ich damals schon dachte, ups, ist es das schon? Und plötzlich waren sie wieder da. Jetzt bleiben sie mal aus, dann, dann sind sie wieder da. Dann habe ich das Gefühl, ich rutsch in ein irres PMS für vier Wochen und nicht drei Tage. Diese Unsicherheit, diese Unzuverlässigkeit des Körpers, die ist anstrengend auf eine Art. Das ging weiter so bis Ende 30, da hatte dann die Ärztin gesagt, ich solle jetzt doch mal den Hormonspiegel prüfen lassen. Und dabei kam heraus, dass dieses Anti-Müller-Hormon in zu geringer Dosis da ist — und das ist ein Anzeichen für die frühzeitige Menopause. Letztendlich denke ich, das ist der Anfang vom Älterwerden.

Sexuelle Gefühle

Es kann höchstens sein, dass du Kreislaufprobleme bekommst, und das ist wiederum sitzend für den Kreislauf des Kindes. Vorangegangen kannst du aber auf dein Gefühl vertrauen: Was dir körperliches Wohlsein verschafft, ist meist auch gut für dein Kind. Es ist durch die Gebärmutter und das Fruchtwasser gut geschützt.

Post-Meno ist kein Kompliment

Erregungsphase In der Erregungsphase steigt die Spannung im Körper an. Ausgelöst wird diese Spannung, die positiv empfunden wird, mit Streicheln, Berühren, Petting, aber auch mit sexuelle Phantasien. Körperliches Anzeichen ist das Feuchtwerden der Scheide. Die Scheide wird weiter und länger, die Scheidenhaut wird saftig. Die kleinen Schamlippen werden dicker und roter und unterstützen das Freilegen des Scheideneingangs. Es kommt zu unwillkürlichen Muskelzuckungen, Puls und Blutdruck steigen angeschaltet. Plateauphase Die Erregungsphase geht in Allgemeinheit Plateauphase über. Die Erregung ist ansteigen und bleibt eine Weile stabil, ehe der Orgasmus erreicht wird.

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Tabuthema Sex

Allgemeinheit Zeiten, in denen Frauen von Sex in der Schwangerschaft abgeraten wurde, sind zum Glück lange vorbei. Das Benevolent kann weder erdrückt, noch berührt oder verletzt werden. Denn es schwimmt all the rage seiner Fruchtblase sicher umhüllt von warmen Fruchtwasser und ist zudem rundum außerdem noch durch die feste Gebärmutterwand geschützt. Einige Schwangere spüren beim Orgasmus, dass ihr Baby wild im Bauch zappelt. Das ist kein Grund zur Sorge: Das Baby reagiert nur auf den schnelleren Herzschlag und den erhöhten Blutdruck der Mutter beim Orgasmus. Dies führt auf keinen Fall zu einem Sauerstoffmangel des Ungeborenen. Zwar pumpt die Plazenta kurzzeitig weniger Blut zum Baby, aber das trainiert seinen Kreislauf schon früher ein wenig für die Geburt. Häufig kommt es beim Orgasmus dazu, dass kleinere Kontraktionen der Gebärmutter ausgelöst werden. Der Bauch kann dann ganz roh werden.

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