Ex-Prostituierte Ilan Stephani: Männer gehen frustrierter als sie gekommen sind

Befruchtung für einsames Sexgeschichten

Aber wenn Pfarrer Dornblüth auch eine Zwanzigerin zur Köchin gehabt hätte, so hätte sich doch in der ganzen Gegend kaum eine böse Zunge gefunden, die sich einen faulen Witz erlaubt hätte. Der einzige Luxus, den sich der Pfarrer gönnte, war das Abonnement auf drei oder vier Dutzend klerikaler Blätter. Auch bekam er allmonatlich eine Sendung von Büchern aus der Bibliothek zu Würzburg.

Ich habe mich nie als gefallenes Mädchen gesehen

November , Uhr Wie ich euch sehe mit einer Sexarbeiterin:Warum Männer in den Puff gehen Warum Männer in den Puff gehen? Sicher nicht, weil wir schöner sind als andere Frauen. Männer können und wollen einfach nicht treu sein. Freier sind notorische Fremdgeher. Sie gehen zu Prostituierten und beschweren sich dort, dass ihre Frau dieses oder jenes nicht mitmacht. Gefragt haben sie ihre Partnerin aber nie.

Prostitution ist eine Sackgasse

Wir haben mit Ilan Stephani darüber gesprochen, wie sie eine Hure wurde — und warum sie irgendwann keine mehr sein wollte. Trotzdem hat Ilan Stephani zwei Jahre in einem Berliner Bordell gearbeitet. Freiwillig, weil sie keine langweilige Studentin sein wollte. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben. Im Interview mit Barbara. BARBARA: Wie ist es dazu gekommen, dass du im Advertisement gearbeitet hast? Ilan Stephani: Ich battle schon in der Schule eine Feministin und mir sehr sicher, dass Prostitution patriarchale Gewalt ist, eine gekaufte Vergewaltigung. Deswegen war ich dagegen. In jener Zeit habe ich auch in mehreren der Schriften von Alice Schwarzer von der Hurenorganisation Hydra gelesen.

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