Caritas-Stiftung

Alleinstehende Mädchen Herbstfüße

Unsere Hilfeangebote richten sich an Mädchen und junge Frauen mit und ohne Migrationsbiografie in Köln und im Kölner Umland. Im Rahmen unserer räumlichen Gegebenheiten betreuen wir auch Mädchen mit Behinderungen. Wir setzen uns ein aus Überzeugung, mit unserem Verein hier in Köln das Richtige zu tun: Denn strukturelle Benachteiligung ist durchaus ein aktuelles Thema, und auch in unserer Stadt, vor unserer Tür, gibt es zahlreiche Mädchen in schwierigen Lebenslagen und mit Problemen, bei deren Bewältigung sie Hilfe brauchen. Wir engagieren uns praktisch für Mädchen und junge Frauen in unserer Mädchenberatung und unserem Mädchenzentrum. Wir nehmen sie in ihrer Vielfalt wahr, ihre unterschiedlichen Lebenslagen ernst und entwickeln bedarfsorientierte Angebote, die unterstützend wirken. Wir informieren die Fachöffentlichkeit und die allgemeine Öffentlichkeit zu den vielfältigen Lebenslagen von Mädchen und jungen Frauen, um ein allgemeines Bewusstsein zu schaffen. Was wir tun BERATUNG bei Problemen Unsere Mädchenberatungsstelle steht Mädchen ab 12 Jahren und jungen Frauen bei Problemen und in Krisensituationen offen.

Die Caritas-Stiftung Rhein-Erft

Wir wollen Frauen helfen, sich für ein Leben mit Kind zu entscheiden, ihnen Mut machen und ihnen Orientierung bieten. Erfahrene, professionelle Beraterinnen des SkF helfen und begleiten mit Esperanza Frauen und ihre Familien in Not- und Konfliktsituationen. Beratung zu Fragen der Lebensplanung: Was wird sich durch die Geburt des Kindes verändern, wie komme ich mit meiner neuen Lebenssituation zurecht? Wir beraten und begleiten Sie bei der Erziehung Ihres Kindes bis drei Jahre nach der Geburt, in Partnerschaftsfragen und all the rage der Familienplanung. Wir unterstützen beim Umgang mit Behörden oder wenn rechtliche Fragen geklärt werden müssen.

Weitere Nachrichten für den Südwesten

Gutscheinverkauf Ein Gutschein scheint gut und ist immer eine gute Idee: Gutscheine all the rage jeder beliebigen Höhe können im Büro der Tanzschule gegen Barzahlung — kein EC erworben werden. Das Büro der Tanzschule ist an den folgenden Austauschen jeweils von Wir sind unendlich traurig, denn wir brennen für Euch, unsere Schule und unseren Unterricht. Den Sommer haben wir extra durchgearbeitet und mit der letzten Woche der Herbstferien hatten wir alle ausgefallenen Stunden nachgeholt. Und jetzt dies. Gemeinsam schaffen wir das! Wir wünschen uns, dass Ihr uns die Treue haltet, damit wir außerdem nach dieser Zeit wieder für Euch und für alle aus Kerpen, Frechen, Erftstadt, Bergheim, Hürth, Bedburg, Pulheim und natürlich aus Köln weiterhin ein Ort der Freude, der Kultur, der Weiterbildung und vor allem des Tanzens sein können.

Herzlich willkommen in der Tanzschule „Come In“

Allgemeinheit Rede ist von der Bedburgerin Angie Berbuer. Dank ihres unbändigen Lebensmuts, aber auch dank des vielfältigen Zuspruchs und der Unterstützung zahlreicher Menschen, kann Angie wieder ein weitgehend selbständiges Leben leiten. Die Spenden haben ihr in der ersten Zeit kurzfristig den Einbau eines Treppenlifts und später die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs ermöglicht. Vielen reichen Allgemeinheit Sozialleistungen, die sie erhalten, wie Arbeitslosengeld, Wohngeld und Sozialhilfe nicht zum Wohnen. Insbesondere unvorhergesehene Ereignisse, Erkrankungen oder Krisen verschlimmern die Lage von Alleinerziehenden, Arbeitslosen und deren Familien ebenso wie von hilfsbedürftigen Senioren. Denn auch die Pflegeversicherung deckt längst nicht alle Bedarfe von Pflegebedürftigen ab.

Neuer Partner trotz Kind? Alleinerziehende Mütter Tipps


Weitere Meldungen

Allgemeinheit Erkenntnis erweist sich nicht nur für sie als Schock. Ein packendes Sat. TV-Tipp Berlin dpa - Für gewöhnlich haben Kinder eine Mutter und einen Vater. Gelegentlich kann das auch anders sein, beispielsweise in Gestalt von Leih- oder Stiefmüttern. Eine junge Familie urlaubt irgendwo am Ostseestrand, der Vater Christoph Kai-Uwe Baulitz geht mit der kleinen Tochter Angelina ein Eis holen, während die dreijährige Michelle bei ihrer Complain Stefanie Alwara Höfels bleibt - und plötzlich verschwunden ist. Zwölf Jahre später hat die Angestellte eines Berliner Supermarktes den Verlust noch immer nicht überwunden, als sie beim Anblick der Teenagerin Charlotte Lilly Barshy an der Kasse erstarrt. Allmählich findet sie die Wahrheit heraus: Die alleinstehende Ruth Katharina Wackernagel hatte das Mädchen damals am Meer entführt und es unter dem Namen Charlotte aufgezogen, ebenfalls in der Hauptstadt.

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